Der Berner Samariterpreis wurde zum 12. Mal verliehen

Bereits zum 12. Mal wurde in Bern der Samariterpreis verliehen. Mit dieser Ehrung zeichnen die Berner Samariter Organisationen, Projekte und Privatpersonen für aussergewöhnliche Leistungen aus.

Dieses Jahr feiern die Berner Samariter ihren 100. Geburtstag. Ein Höhepunkt dieser Feierlichkeiten bildete die Verleihung des Samariterpreises. Dieser wurde am Montag bereits zum 12. Mal verliehen. Seit 2006 werden mit dem Samariterpreis Organisationen, Vereine, Personen und Projekte ausgezeichnet, welche sich für Mitmenschen einsetzen und ihnen neue Perspektiven ermöglichen. Über 300 Gäste fanden sich im Yehudi Menuhin Forum in Bern ein, um die diesjährigen Preisträger zu beglückwünschen. Umrahmt wurde der Anlass durch musikalische Unterhaltung der Volksmusik-Gruppe Örgelifeger und mit beschwingten Jazz-Klängen der Village Street Band.

Dieses Jahr wurden zwei Organisationen und zwei Privatpersonen ausgezeichnet. Sie alle erhielten eine Dankesurkunde sowie eine Samariterpreis-Trophäe, welche vom bekannten Eisenplastiker Housi Knecht gestaltet wurde.

Die diesjährigen Preisträger: Tania Steiner, Gründerin und Direktorin der Zirkusschule Bern – Thomas W. G. Schmidt, Oberstleutnant, Internationale Beziehungen Schweizer Armee – Georges Dubi, Missionsleiter Stiftung Christliche Ostmission – Xaver Meier, seit 68 Jahren bei den Samaritern

Thomas W. G. Schmidt – für das uneigennützige und vorbildliche Verhalten anlässlich eines tragischen Helikopterabsturzes auf dem Gotthard. Er hat mutig und unerschrocken sein eigenes Leben für das Wohlehrgehen Dritter riskiert.

Xaver Meier – für das jahrelange und vorbildliche Engagement, welches er seit über 68 Jahren als Samariter ehrenamtlich beweist. Der Preis soll zugleich eine Ermunterung sein, dass diese jahrelange Tätigkeit für viele junge Leute ein Vorbild sein möge und er selber noch lange so weitermachen kann.

Stiftung Christliche Ostmission – Anerkennung für die 44jährige Tätigkeit der Stiftung Christliche Ostmission in Worb und für ihre Unterstützung an Ärmste in Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion mit Kleidern, Lebensmitteln und Betreuung. Unzählige ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus verschiedenen evangelischen Kirchen beweisen die nachhaltige Unterstützung durch Hilfe zur Selbsthilfe.

Zirkusschule Bern – für die Tätigkeit der Zirkusschule Bern, welche für jugendliche Kinder und auch für Erwachsene im Raum Bern ein spannendes und lehrreiches Angebot geschaffen hat. Der Preis soll die Zirkusschule und ihre ehrenamtlichen Initiantinnen und Initianten ermutigen, unermüdlich und mit Spass und Elan im Einsatz zu bleiben!

Die Berner Samariter gratulieren den Gewinnern herzlich und danken für ihren Einsatz und ihr grosses Engagement. Die Preise sollen sie ermutigen, so engagiert weiterzumachen! Die Bevölkerung wird aufgerufen, für die kommenden Jahre weitere Preisträger zu melden. Die Meldungen können direkt beim Präsidenten der Berner Samariter, Thomas Fuchs, eingereicht werden.

>> Bericht des „BärnerBär“ mit zahlreichen Fotos

Kontakt für Rückfragen:   
Thomas Fuchs / Tel. 079 302 10 09, samariter@gmx.ch
Präsident Samaritervereinigung Stadt Bern und Umgebung

«Wir dachten, das seien unsere letzten Sekunden»

Nach dem Absturz eines Super-Pumas auf dem Gotthard holte Thomas Schmidt die Helikopter-Crew aus dem brennenden Wrack. Für den mutigen Einsatz erhält der nun den Samariterpreis.

Ende letzten September stürzte auf dem Gotthardpass ein Transporthelikopter der Schweizer Armee des Typs Super-Puma ab, nachdem er sich unmittelbar nach dem Start in einer Hochspannungsleitung verfangen hatte. Traurige Bilanz des Unfalls: Zwei tote Milizpiloten, ein verletzter Flughelfer.

Oberstleutnant Thomas Schmidt hat das Drama hautnah miterlebt. Er war an jenem Tag einer von vier Schweizer Armee-Angehörigen, die die OSZE-Inspektion begleiteten. Kurz nachdem die Gruppe vom Helikopter abgesetzt worden war, setzte dieser zum Weiterflug an – und kollidierte mit den Stromkabeln.

«Gib mir deine Hand. Das ist ein Befehl!»

«Das Geräusch muss man sich wie ein Zerschnetzeln vorstellen», beginnt Schmidt zu erzählen. Zerschnittene Leitungen peitschten durch die Luft, Helikopter-Teile schlugen unmittelbar neben den Militärs ein. «Wir dachten, das seien unsere letzten Sekunden.» Doch wie durch ein Wunder überstanden sämtliche Mitglieder der Delegation, die sich genau unterhalb des startenden Helikopters in Warteposition befand, den Trümmerhagel nahezu unbeschadet.

Schmidt und ein Wachtmeister eilten zum inzwischen lichterloh brennenden Wrack, um die beiden Piloten und den Flughelfer zu befreien. «Die Scheiben mussten wir mit Sackmessern und blossen Händen einschlagen», erinnert sich Schmidt. Der Zugang in die brennende Kabine war nur durch die enge Bodenluke möglich. Ein Pilot war im zerstörten Cockpit eingeklemmt, zudem zeigte der benommene Flughelfer anfangs keine Reaktion auf Schmidts Aufforderung, ihm die Hand zu reichen. «Schliesslich schrie ich, dies sei ein Befehl. Das muss ihn wachgerüttelt haben», so der 45-Jährige. Schmidt und seinen Kollegen gelang es schliesslich, die drei Insassen herauszuziehen. Wenige Sekunden später ging das Wrack vollends in Flammen auf.

Dem Tod entronnen

«Es war für uns völlig klar, was zu tun war», sagt Schmidt. Auf den Gang ins brennende Wrack zu verzichten, habe nicht zur Debatte gestanden. «Die wichtigste Regel in der militärischen Sanitätsausbildung lautet: Niemand bleibt zurück», sagt der Kommandant eines Spitalbatallions. Als Leiter der Mission, der auch den Flugplan erstellte, habe er sich für die Helikopter-Crew selbstverständlich verantwortlich gefühlt. «Mir den Vorwurf machen zu müssen, nicht alles versucht zu haben, wäre für mich das Schlimmste.»

Dass er Trümmerregen und Bergungsaktion nur mit leichten Verletzungen überlebte, kann Schmidt selbst kaum glauben. Er selbst sagt dazu: «Ich bin dem Tod an diesem Tag mehrmals von der Schaufel gesprungen.»

Für seinen selbstlosen Einsatz erhält Schmidt am Montag den Berner Samariterpreis verliehen. Schmidt: «Das ist zwar eine schöne Anerkennung, angesichts des Verlusts zweier Kameraden aber leider kein Trost.»

Simon Ulrich, 20 Minuten
http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/-Wir-dachten–das-seien–unsere-letzten-Sekunden–21063536 

Arztvorträge 2017

Liebe Gönner und Mitglieder, liebe Freunde der Berner Samariter

portrait-porzGerne laden wir Sie zur Vortragsreihe 2017 der Berner Samariter ein. Dr. phil. Rouven Porz  wird uns einen Einblick in ein interessantes Thema geben, zu der jeder von uns unterschiedliche Vorstellungen haben kann. Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag des Leiters der Fachstelle Klinische Ethik am Inselspital.

Zeitgeist Ethik – wie kann die Ethik im Gesundheitswesen helfen? Chancen, Missverständnisse, Herausforderungen.

Die Vorträge finden an folgenden Daten statt:

  • Mittwoch, 18. Januar 2017
  • Dienstag, 24. Januar 2017
  • Dienstag, 7. Februar 2017

Ort: Hörsaal 1 (Auditorium Ettore Rossi) der Kinderklinik des Inselspitals, Freiburgstrasse 31/31B, Bern. Bus-Linie 11 bis Haltestelle «Inselspital» oder Bus-Linie 13 bzw. Tram-Linien 7 oder 8 bis Haltestelle «Kaufmännischer Verband».

Beginn: Ab 19.00 Uhr gibt es das traditionelle Kalziumbuffet mit Milch-Drinks, Mineralwasser, Käse und Brot (Kollekte am Ausgang). Beginn des Referates jeweils pünktlich um 20.00 Uhr.

>> Einladung und Anmeldetalon

Kennen Sie Ihre Blutgruppe?

Einem Grossteil der Menschen in der Schweiz ist die eigene Blutgruppe nicht bekannt. Die Blutgruppen A Rhesus-positiv und 0 (null) Rhesus-positiv sind landesweit mit 40% respektive 35% am stärksten vertreten. Seltener sind Rhesus-negative Blutgruppen und die sogenannten Universalspender. Bei einer Bluttransfusion sind die Blutgruppen von grösster Bedeutung.

Die Geschichte der Blutgruppen-Entdeckung ist relativ jung. Mit Bluttransfusionen wurde zwar schon länger experimentiert, jedoch meist mit ungünstigem Ausgang für behandelte Patienten, da das Wissen zur Verträglichkeit fehlte. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts bemerkte der Österreicher Karl Landsteiner, dass das Blut zweier Menschen bei Kontakt oft verklumpte, sich in manchen Fällen aber vertrug. In der Folge entdeckte er 1901 das AB0-System der Blutgruppen und 1940 zusammen mit zwei Kollegen den Rhesusfaktor.

blutgruppe

Warum vertragen sich bestimmte Blutgruppen nicht?

Jeder Mensch gehört einer der Blutgruppen A, B, AB oder 0 an. Blutgruppen sind erbliche Merkmale (Antigene) auf den roten Blutkörperchen. Damit hängt die Verträglichkeit zusammen. Wichtig zu verstehen ist, dass der Körper Eindringlinge und Fremdkörper umgehend bekämpft. Deshalb darf die Blutgruppe eines Spenders vom Körper des Patienten nicht als «fremd» wahrgenommen werden.

Universalspender
Spendermit der Blutgruppe 0 Rhesus-negativ werden als Universalspender bezeichnet, da ihr Blut von Patienten mit allen Blutgruppen vertragen wird. Es kann daher auch im Notfall sofort eingesetzt werden.

Die Blutgruppe A verfügt beispielsweise über das Merkmal A, jedoch nicht über das Merkmal B. Das Merkmal B ist ihr also fremd, weshalb sie die Blutgruppen B und AB auch als andersartig erkennt und bekämpft. Der Patient mit Blutgruppe A kann deshalb nur Spenden der Blutgruppe A und der Blutgruppe 0 erhalten. Bei der Blutgruppe 0 sind keine Merkmale vorhanden und sie löst deshalb bei keiner der anderen Blutgruppen eine Abwehrreaktion aus. Ebenfalls entscheidend ist der Rhesusfaktor: Rhesus-negative Menschen vertragen kein Blut von Rhesus-positiven Menschen.

Blutgruppenverteilung in der Schweiz

Wie eingangs erwähnt kommt in der Schweiz die Blutgruppe A Rhesus-positiv am häufigsten vor, gefolgt von 0 Rhesus-positiv. Mit 15% der Bevölkerung eher schwach vertreten sind Rhesus-negative Blutgruppen.

Sehr seltene Blutgruppen
Grundsätzlich gehört jeder Mensch einer Blutgruppe aus dem AB0-System an. Manchmal kommt es aber vor, dass Patienten Antikörper gegen die gängigen Blutgruppen gebildet haben. Bei einer herkömmlichen Transfusion würde es bei diesen Patienten zu lebensbedrohlichen Nebenwirkungen kommen. Damit sie mit Blut versorgt werden können, braucht es passende Spender. Diese werden auf nationaler und internationaler Ebene aufgeboten, wozu oft grosse Anstrengungen nötig sind. Aus diesem Grund gibt es eine Datenbank mit Spendern sehr seltener Blutgruppen (Rare Donor File).

Nicht überall auf der Welt sind die Blutgruppen aber gleich verteilt wie in der Schweiz. So findet man bei den Indianern Nord- und Südamerikas fast ausschliesslich die Blutgruppe 0, bei den Bewohnern Zentralasiens und Nordindiens sowie der umliegenden Länder vorwiegend die Blutgruppe B.

blutgruppe_verteilung

Blutversorgung sichern

Im Zusammenhang mit der Blutversorgung in der Schweiz sind die Blutgruppen ebenfalls von grosser Bedeutung. Blut ist nur beschränkt haltbar, weshalb die Nutzung des wertvollen Heilmittels sorgsam geplant und auf den Bedarf der Spitäler abgestimmt werden muss. Das ist keine leichte Aufgabe: Nicht jede Blutgruppe wird zu jeder Zeit und in jeder Region gleich stark benötigt. Es kommt deshalb oft vor, dass Spenderinnen und Spender nach Blutgruppe eingeladen werden. Das Ziel ist, den richtigen Spender zur richtigen Zeit am richtigen Ort aufzubieten.

Wie finde ich meine Blutgruppe heraus?
Bei einer Blutspende erfährt der Spender kostenlos, welcher Blutgruppe er angehört. Aber auch seinen Hausarzt kann man bitten, bei der nächsten Untersuchung die Blutgruppe zu bestimmen.

Neuspender gewinnen

Durch die Europameisterschaft 2016 ist Fussball derzeit wieder ein grosses Thema. Viele der Spieler engagieren sich auch neben dem grünen Rasen für den guten Zweck. Dazu gehört Fussballstar Cristiano Ronaldo. Blutspende SRK Schweiz nutzt sein Engagement, um besonders jungen Menschen damit die Wichtigkeit von Blutspenden näherzubringen. Neben Ronaldo unterstützen weitere Persönlichkeiten aus der Fussballwelt die Aktion – auch einige aus der Schweiz. Mehr dazu unter http://sieger.blutspende.ch

Text und Grafiken: Blutspende SRK Schweiz.
Dieser Text wurde im „samariter“, der Verbandszeitschrift des Schweizerischen Samariterbundes, (Ausgabe 6/7, 2016) veröffentlicht. Lesen Sie die Zeitschrift online auf www.samariter.ch

 

Tue Gutes und rede darüber: Samariterpreis-Verleihung 2016

bernerbaerTue Gutes und rede darüber. In Bern wurden letzte Woche die guten Taten einmal mehr honoriert. Die Berner Samariter, die Vereinigung der Stadt Bern und Umgebung, vergab im Jehudi Menuhin Forum zum 11. Mal den Berner Samariterpreis, kreativ gestaltet vom Berner Künstler Housi Knecht.

Wie schon in den Jahren zuvor wurden auch heuer Menschen geehrt, die Aussergewöhnliches im Dienst des Nächsten geleistet haben. Die Preise gingen 2016 an die christliche Organisation «Heart for Children», die im Osten Ugandas ein Zuhause und eine Schule für Kinder aufbaut, an den gemeinnützigen Verein «Bär + Leu», der sich in der Westukraine für notleidende Menschen starkmacht, sowie an den «Chor der Nationen», der bei der Preisverleihung nebst den drei Gielen von den «Örgelifägern» den musikalischen Rahmen bildete.

Der Samariter-Spezialpreis ging an Rosmarie Blatter aus Bern, die sich seit 1991 für Mitmenschen einsetzt. Das Motto der Preisverleihung im voll besetzten Forum am Helvetiaplatz kam vom «Chor der Nationen», der in der Sektion Bern 90 Mitglieder aus 32 Nationen zählt und mit der «Sprache der Herzen» einen jeden erreicht. Für den seit 26 Jahren amtierenden Präsidenten der Berner Samariter, Grossrat Thomas Fuchs, ist
der Chor ein leuchtendes Beispiel für eine gelungene Integration. Sein Dank ging auch an den Unternehmer und Mäzen Hermann Alexander Beyeler, der die Berner Samariter wiederum grosszügig unterstützte.

>> Publi-Reportage über die Verleihung des Samariterpreises 2016

Quelle: BernerBär (Text: Peter Wäch; Fotos: Sacha Geiser)

 

Samariterverein Kehrsatz: Kursdaten 2016

Der Samariterverein Kehrsatz wurde 1911 gegründet und bis heute eine  aktive Sektion mit engagierten Mitgliedern. Die Samaritervereinigung Stadt Bern und Umgebung freut sich, dass die „Chäsitzer“ Samariter neu Mitglied der Stadtvereinigung sind.

Hier finden Sie die aktuellen Kursangebote:

Reanimation (BLS/AED) mit E-Learning
Samstag  25. Juni, 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Kosten: Fr. 120.- für Einzelperson, Paare: Fr. 220.-

Nothilfekurs regulär
Freitag 28. Oktober, 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Samstag 29. Oktober, 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr / 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Kosten: Fr. 150.-  für Einzelperson, Paare: Fr. 280.-

Anmeldung und Auskunft für alle Kurse über unsere Webseite oder:
Barbara Utiger, Tel.: 031/961 00 57 , Email: b.utiger@samariter-kehrsatz.ch

Impressionen von den Arztvorträgen 2016

In drei Vorträgen im Januar und Februar 2016 referierte Professor Andreas Raabe zum Thema: „Die abgenutzte Wirbelsäule: Erkrankungen, Symptome und Therapiemöglichkeiten eines Volksleidens. Die Vortragsreihe des Direktors und Chefarzts der Universitätsklinik für Neurochirurgie am Inselspital Bern wurde von mehreren hundert Personen besucht.

Die Berner Samariter danken allen Teilnehmern herzlich für ihr erscheinen und freut sich, Sie auch im nächsten Jahr wieder zu den beliebten Referate-Reihe einzuladen.

Einladung zur Verleihung des Samariterpreises 2016

samariterpreis2016Liebe Samariterfreunde

Gerne laden wir Sie 11. Verleihung des Berner Samariterpreises zu. Es würde uns sehr freuen, Sie in Bern begrüssen zu dürfen. Wir haben ein attraktives und einmaliges Programm zusammengestellt und freuen uns, Sie am Montagabend, 2. Mai 2016, um 18.00 Uhr im Yehudi Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6, 3005 Bern willkommen zu heissen. Eine interessante Preisverleihung, ein Apéro riche der Worbletaler Burefroue und unterhaltsame Musik mit den Örgelifäger und dem Chor der Nationen warten auf Sie!

Jetzt anmelden:

Berner Samariter,
Niederbottigenweg 101
3018 Bern

Email: samariter@gmx.ch
oder Fax: 031 981 39 82

>> Einladung und Programm (PDF)

 

Einladung zu den Arztvorträgen 2016

arztvortrag2016Liebe Gönner und Mitglieder,
liebe Freunde der Berner Samariter

Gerne laden wir Sie zur Vortragsreihe 2016 der Berner Samariter ein. Professor Andreas Raabe präsentiert uns ein spannendes Thema, das viele Menschen direkt betrifft. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an einem der Vorträge.

Prof. Dr. med. Andreas Raabe: „Die abgenutzte Wirbelsäule: Erkrankungen, Symptome und Therapiemöglichkeiten eines Volksleidens“

 

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Veranstaltungsdaten und Ort

Die Vorträge finden an folgenden Daten statt:
Dienstag, 12 Januar 2016
Mittwoch, 27. Januar 2016
Montag, 22. Februar 2016

Ab  19 Uhr Apéro ; Beginn der Vorträge jeweils 20 Uhr.

Ort: Hörsaal 1 (Auditorium Ettore Rossi) der Kinderklinik des Inselspitals, Freiburgstrasse 31/31B, Bern

Anreise: Bus-Linie 11 bis Haltestelle «Inselspital» oder Bus-Linie 13 bzw. Tram-Linien 7 oder 8 bis Haltestelle «Kaufmännischer Verband».

Herzlichen Dank für Ihre Anmeldung:
Samaritervereinigung Bern und Umgebung, Niederbottigenweg 101, 3018 Bern
Fax 031 981 39 82, Mail: samariter@gmx.ch, SMS: 079 302 10 09

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Der Referent:  Andreas Raabe, Direktor und Chefarzt der Universitätsklinik für Neurochirurgie am Inselspital Bern
Prof. Dr. med. Andreas Raabe ist als Neurochirurg spezialisiert auf die operative Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen und Hirntumoren. Sein Schwerpunkt sind mikrochirurgische minimalinvasive Operationsverfahren. Er ist Mitglied von 11 nationalen und internationalen Fachgesellschaften, Reviewer für 23 internationale Fachzeitschriften und regelmässig eingeladener Redner auf nationalen und internationalen Meetings.